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Kitzingen: Reinhold Dukat baut den Würzburger Dom aus LEGO

vor einem Monat in Stadtgespräch
Wuerzburger Dom aus LEGO

Was macht man nicht alles, wenn man wegen der Corona-Pandemie viel Zeit hat. Reinhold Dukat aus Kitzingen studiert trotz seiner 72 Jahre zum Beispiel noch einmal und in der restlichen Zeit hat er mit 2,5 Millionen LEGO-Steinen und viel Liebe zum Detail den Würzburger Dom nachgebaut. Der ist übrigens nicht sein erstes Würzburger Wahrzeichen aus LEGO. Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Würzburger Residenz, die er vor 3 Jahren aus LEGO-Steinen erschaffen hat.

Die Residenz ist Geschichte. Reinhold Dukat hat sie zerlegt, um mit den Steinen den Würzburger Dom nachzubauen. Ein halbes Jahr und bis zu zehn Stunden täglich hat er getüftelt und gebaut, insgesamt 1800 Arbeitsstunden stecken in dem Projekt, die Planung nicht mitgerechnet. Bereits vor einem Jahr hat Reinhold Dukat, der übrigens aktuell Kunstgeschichte im Master studiert, damit begonnen. Mehrfach hat er den Dom genauestens begutachtet, sich die Architektur eingeprägt und viele Fotos gemacht, bevor er zur Tat schritt.

Und nun ist sein zweites Kunstwerk fertig: Der Würzburger Dom in seiner ganzen Pracht auf 3x3 Metern und zu 100 Prozent aus LEGO.

Kreuzgang mit Garten
Kreuzgang mit Garten
Die Orgel
Die Orgel
Die Schoenbornkapelle
Die Schönbornkapelle
Gemaelde am Burkardushaus
Gemälde am Burkardushaus
Das Letzte Abendmahl
Das Letzte Abendmahl