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Mainfranken: Impfquoten steigen in der Region

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vor 2 Monaten in Lokales
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Foto: Pixabay.com

Immer mehr Menschen in Mainfranken sind gegen Corona geimpft. Das geht aus den Zahlen hervor, die die Landratsämter auf Nachfrage mitgeteilt haben.Die höchste Impfquote Mainfrankens hat derzeit der Landkreis Kitzingen mit 6,5 Prozent. Die Impfquote errechnet sich aus der Gesamtzahl der Einwohner und der Zahl der bisher Geimpften. Insgesamt sind in Kitzingen bisher rund 5.940 Corona-Impfungen durchgeführt worden. Etwa 4.020 Personen sind dort einmal, rund 1.920 Personen auch ein zweites Mal geimpft worden.Nach Kitzingen folgt der Raum Würzburg im Impfquoten-Vergleich: In Stadt und Landkreis Würzburg sind bisher rund 6,1 Prozent der Einwohner geimpft worden. Insgesamt sind dort seit Ende vergangenen Jahres rund 17.600 Corona-Impfungen durchgeführt worden - etwa 10.600 davon sind Erst-Impfungen. Bereits auch die zweite Dosis haben knapp 7.000 Würzburger bekommen.Im Landkreis Main-Spessart sind derzeit 5,5 Prozent der Einwohner geimpft. Das entspricht insgesamt etwa 6.950 Impfungen. Darunter sind rund 4.860 Erst-Impfungen und etwa 2.090 Zweit-Impfungen.Um das Wegwerfen von Impfdosen zu vermeiden, planen die Zentren in Mainfranken ihre Impftermine ganz genau. Kann eine Impfdosis in Einzelfällen nicht verabreicht werden und ist übrig, gibt es Impfwillige, die einspringen können.Untypische Nebenwirkungen sind bei den Corona-Impfungen in Mainfranken bisher nicht aufgetreten. Die Landratsämter bekommen aber nicht Rückmeldung nach jeder Impfung, sondern nur in Einzelfällen, etwa von Rettungsorganisationen. Bisher seien grippeartige Symptome, Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen aufgetreten. Differenzierte Auskünfte, welche Nebenwirkungen es bei welchem Impfstoff gab, konnten die Behörden nicht machen.