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Stadt und Kreis Würzburg: Weniger Impfdosen für nächste Woche

vor einem Monat in Lokales
Impfung Spritze gegen das Coronavirus wird aus Fläschchen gezogen
Foto: pixabay.com

Die Corona-Zahlen in Würzburg steigen wieder. In der Stadt hat die Corona-Notbremse schon gegriffen, ab Freitag ist das auch im Landkreis der Fall. Um die Lage in den Griff zu bekommen, setzt das Landratsamt auch weiter auf das Motto „Testen, testen, testen“. Dafür kommen ab Donnerstag zwei zusätzliche Soldaten zum Einsatz und weitere ab nächster Woche. Sie stehen für sechs Wochen zur Verfügung. Außerdem sind rund 10.000 Spucktests bestellt worden, mit denen Kinder leichter getestet werden können. Insgesamt sind schon rund 3,3 Millionen Euro in die Teststellen geflossen.

Beim Thema Impfen stehen diese Woche rund 9.100 Dosen zur Verfügung. Nächste Woche sind es aber weniger mit etwa 6.900. Impfzentren, Kliniken und Hausärzte haben bisher schon 80.460 Impfungen verabreicht. Mit rund 19 Prozent an Erstimpfungen liegen Stadt und Kreis sogar über dem bayernweiten Schnitt von 16 Prozent. Ab kommendem Montag wird nur noch BioNtech und Moderna verabreicht – für Erstimpfungen kommt am Impfzentrum Würzburg nicht mehr AstraZeneca zum Einsatz. Rund 67.300 Impflinge haben aktuell noch keinen Termin.