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Unterfranken: Mehr als 330 Millionen Euro an Corona-Hilfen

vor 8 Tagen in Lokales
Verschiedene Geldscheine aufgefächert
Foto: Funkhaus Würzburg

Unterfranken hat seit dem vergangenen Sommer mehr als 330 Millionen Euro an Corona-Soforthilfe für Unternehmen bekommen. Das hat die zuständige Industrie- und Handelskammer jetzt mitgeteilt. Demnach sind mehr als 90 Prozent der Anträge bearbeitet. Insgesamt sind in ganz Bayern vier Milliarden Euro verteilt worden. Mehr als die Hälfte davon ging ans Gastgewerbe, gefolgt von der Kunst- und Unterhaltungsbranche.

Laut der IHK sie die finanzielle Lage in den Bereichen größtenteils verheerend. Die Zuschüsse seien eine Überbrückung in der Corona-Krise, ersetzen aber niemals die Umsätze.

Beim Ranking der Regierungsbezirke liegt Oberbayern mit knapp 1,9 Milliarden Euro vorn. Auf Platz zwei ist Schwaben mit etwa 530 Millionen Euro. Mittelfranken mit fast 490 Millionen Euro landet auf Rang drei, gefolgt von Unterfranken, Niederbayern (300 Mio.), Oberfranken (etwa 240 Mio.) und der Oberpfalz (rund 203 Mio.).