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Würzburg: A3 zwischen Heidingsfeld und Randersacker freigegeben

vor 2 Monaten in Lokales
Blick in den Seitenspiegel auf einer dreispurigen Autobahn
Foto: pixabay.com

Die A3 zwischen Würzburg-Heidingsfeld und Randersacker ist seit Februar sechsspurig befahrbar – der Verkehr nach jahrelangen Bauarbeiten wieder komplett freigegeben. Das hat der Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder (CSU) in einer Mitteilung erklärt. Die offizielle Freigabe konnte coronabedingt nicht vor Ort stattfinden.

Damit stehen jetzt auf der A3 zwischen Aschaffenburg und dem Autobahnkreuz Biebelried durchgehend drei Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung. Der Bund hat in den rund 5,4 Kilometer langen Abschnitt rund 363 Millionen Euro investiert. Mit der Erweiterung der Spuren sei die Autobahn leistungsfähiger und verkehrssicherer, heißt es vom Bund. Auch für die Anwohner habe sich die Lage verbessert, da sie mehr vor dem Verkehrslärm geschützt seien. Das sei unter anderem durch den Bau des Katzenbergtunnels und die Errichtung von Schutzwänden und Wällen der Fall.