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Würzburg: Diözese legt Regeln für Oster-Gottesdienste fest

vor einem Monat in Lokales
Der Dom von Würzburg mit Blick aus dem Hof auf die beiden Türme
Foto: Funkhaus Würzburg

Ostergottesdienste sind nicht verboten, die Staatsregierung appelliert aber an die Kirchen, auf virtuelle Gottesdienste zu setzen. So lautet die Regelung der Bayerischen Staatsregierung. Das Bistum Würzburg hat nun Festlegungen für die katholischen Gottesdienste in der Region getroffen.

Regeln für die Ostergottesdienste festgelegt

Demnach dürfen die Gemeinden ihre Ostergottesdienste abhalten, sie müssen dabei aber strenge Infektionsschutzmaßnahmen treffen – so wie an Weihnachten auch. Können diese Vorgaben nicht eingehalten werden müssten die Gottesdienste aber ausfallen. Die Gemeinden werden auch ausdrücklich gebeten, die Osterfeiern im Internet zu übertragen, wo immer es möglich ist. Zudem müssen Gottesdienste auch in der Osternacht zeitlich so gelegt werden, dass die Gläubigen in stark betroffenen Landkreisen (Beispiel: Stadt Schweinfurt, Landkreis Main-Spessart) für einen Besuch nicht gegen die Ausgangssperre (von 22 bis 5 Uhr) verstoßen müssen.

Gottesdienste aus dem Dom werden gestreamt

Zeitgleich kündigt das Bistum Würzburg an, die Gottesdienste im Würzburger Kiliansdom am Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, in der Osternacht, am Ostersonntag und Ostermontag auf der Bistums-Homepage sowie dem YouTube-Kanal des Bistums Würzburg live zu übertragen.

Die Verordnung des Generalvikars zur Durchführung von Ostergottesdiensten kann hier nachgelesen werden.