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Würzburg: Stadt bestätigt Lockerung des Handels

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vor 18 Tagen in Lokales
Eine Frau beim Shoppen mit Einkaufstasche zwischen Regalen mit Kleidung im Geschäft
Symbolfoto: Pixabay.com

Jetzt ist es offiziell: Die Stadt Würzburg hat die Corona-Lockerungen im inzidenzabhängigen Handel ab Freitag bekanntgemacht. Hintergrund ist, dass die Stadt fünf Tage in Folge unter der Inzidenzgrenze von 150 lag. Weil seit Freitag neben den Bayern-Regeln auch die Bundesnotbremse greift, gab es zunächst Verwirrung um die Gesetzeslage. Unklar war, wann begonnen wird zu zählen. Das ist jetzt aber geklärt: Startzeitpunkt war der Samstag.

Auch für den Handel hat das Warten auf eine offizielle Aussage jetzt ein Ende. Wolfgang Weier vom Stadtmarketing Verein Würzburg macht Spaß freut sich über die Lockerungen. Für die Händler sei es demnach kein Problem wieder auf Click und Meet mit Termin und Corona-Test umzusteigen. Die Umsätze, die jetzt erwartet werden, seien trotzdem nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn, durch die Pandemie hätten sich die Kassen geleert, die Lager seien aber übervoll. Weier ruft deshalb auf, den Einzelhandel zu unterstützen. Große Hoffnung setzt der Handel auf das Voranschreiten der Corona-Impfungen. Erst dann könne wieder Normalität einkehren und wirklich Umsatz gemacht werden.

Zweifach geimpfte Personen brauchen bei ihrem Termin in Bayern seit Mittwoch keinen negativen Corona-Test mehr. Weier kündigt an, dass die Händler in Würzburg Einsicht in die Impfdokumente haben wollen werden.

Was aktuell in Bayern gilt steht hier.