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Würzburg: Stadt muss wegen Corona mit weiteren Kosten rechnen

vor einem Monat in Lokales
Eine FFP2-Maske ist an ihrem Aufdruck erkennbar

Wegen der Corona-Pandemie muss die Stadt Würzburg mit weiteren Kosten rechnen. Im Hauptausschuss geht es am Mittwoch unter anderem um den Kauf von Gesichtsmasken, rund 80.000 Schnelltests und anderer Schutzausrüstung für die Beschäftigten der Stadt. Das schlägt mit weiteren 450.000 Euro zu Buche.

Außerdem könnten wegen der Corona-Krise könnte mehr als 300.000 Euro aus dem Bereich der Gastronomie und des Einzelhandels in der Stadtkasse fehlen.

Ein weiterer Punkt im Hauptausschuss ist die Mainfranken-Messe. Die Stadt bekommt üblicherweise als Träger sieben Prozent der Netto-Einnahmen – mindestens aber 170.000 Euro. Für dieses Jahr plant die Stadt aber einmalig nur mit mindestens 50.000 Euro durch die Mainfranken-Messe.