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Würzburg: Weniger Blitzereinnahmen im Corona-Jahr

vor 4 Monaten in Lokales
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Foto: Stadt Würzburg Verkehrsüberwachung

Die Stadt Würzburg hat im Corona-Jahr 2020 weniger Einnahmen durch ihre mobilen Blitzer erzielt. Insgesamt seien von Jahresbeginn bis Ende November 635.000 Euro durch Geschwindigkeitsüberschreitungen eingenommen worden. Das ist etwas weniger als im Vorjahr, so ein Stadtsprecher gegenüber der dpa. Im selben Zeitraum wurden für die mobilen Blitzdienste etwa 482.000 Euro ausgegeben.Die Stadt selbst blitzt in Würzburg bislang mit zwei mobilen Blitzanlagen. Im kommenden Jahr kommen dazu aber noch zwei fest installiere Blitzanlagen an der B19/Stadtring. Die Standorte werden voraussichtlich im Bereich Konrad-Adenauer-Brücke und Greinbergknoten sein. Die Anschaffungskosten hierfür liegen bei rund 150.000 Euro - die Kosten werden sich dann nach rund zwei Jahren amortisiert haben.