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Sichtschutz im Garten – mit diesen Hecken kein Problem

01.02.2022, 11:15 Uhr in Service, Anzeige
Vogel Amsel - pixabay.com
Bild: pixabay.com

Was gibt es schöneres als den Sommer im eigenen Garten zu genießen? Einen eigenen Garten mit optimalem Sichtschutz, denn nervende Blicke von der Straße oder von den Nachbarn senken das Wohlbefinden. Ein mannshoher Zaun kann allerdings das schöne Ambiente des naturbelassenen Ortes einschränken, daher sind Hecken optimal geeignet, um einen Blickfang und einen Sichtschutz in einem zu bieten. Die Auswahl ist groß, doch einige Hecken überzeugen durch extreme Blickdichtigkeit und durch wenig Pflegeaufwand. Viele von ihnen sind immergrün und machen daher im Herbst wenig Arbeit, sind im Winter aber immer noch geeignet, um neugierige Blicke fernzuhalten.

Der Kirschlorbeer – attraktiv und pflegeleicht

Der Kirschlorbeer ist unter den Heckenpflanzen für viele Hobbygärtner der Favorit schlechthin. Dabei wird weniger auf den Ziereffekt gesetzt, sondern auf den optimierten Sichtschutz, den die Hecke bietet. Die dicht wachsenden Äste sorgen dafür, dass jeder Blick von außen unmöglich wird. Da die Hecke zu den immergrünen Vertretern ihrer Art gehört, ist der Sichtschutz auch im Winter gegeben. Hinzu kommt, dass kein übermäßiger Pflegeaufwand entsteht. Der Kirschlorbeer wirft sein Laub nicht ab, was eine Menge Arbeit erspart. Außerdem kann er in jeder Region wachsen, ob Sonne oder Schatten spielt für die Hecke keine Rolle.

Die Eibe – starkes Wachstum und wenige Ansprüche

Die Eibe ist ebenfalls immergrün und gilt als eine der robustesten Heckenpflanzen im Garten. Sie wächst schnell und aufrecht, kann eine Gesamthöhe von bis zu vier Metern erzielen. Sonne und Schatten verträgt sie gleichermaßen, selbst ein trockener Boden ist für die Eibe kein Problem. Sie gilt als die tausendjährige Hecke und muss bei guter Pflege niemals erneuert werden. Aus diesem Grund werden Eiben auch gern zur Schaffung von Labyrinthen genutzt. Das größte Manko der Hecke ist ihre Giftigkeit. Für Haushalte mit kleinen Kindern und Haustieren ist sie daher nur wenig geeignet.

Der Liguster – ein Held unter den Hecken

Die Ligusterhecke ist ein Überlebenskünstler und kann auf nahezu jedem Grundstück gepflanzt werden. Ob trocken oder feucht, ob hell oder dunkel – die immergrüne Hecke überlebt. Mittels Steckholz lässt sich die wuchsfreudige Pflanze auch in Eigenregie weitervermehren. Bei der Pflege ist es wichtig, mindestens zweimal pro Jahr einen Rückschnitt durchzuführen, da Ligusterhecken sonst schnell ihre Form verlieren. Auch muss darauf geachtet werden, welche Pflanzen im nahen Umkreis gesetzt werden. Tiefe Wurzeln und Ausläufer können dafür sorgen, dass empfindliche Pflanzen zu wenig Nährstoffe bekommen.

Die Japanische Lavendelheide – Schattenglöckchen für das optische Highlight

Die Schattenglöckchen-Hecke ist pflegeaufwändig, gilt dafür aber als eine der schönsten Heckenarten überhaupt. In Deutschland hingegen findet sich das Modell eher selten, die Bekanntheit ist hierzulande gering. Ihr langsamer Wuchs sorgt dafür, dass sie mehrere Jahre braucht, um die völlige Blickdichte zu erlangen. Sie liebt halbschattige Standorte, volle Sonne kann bei der Lavendelheide zu Austrocknungserscheinungen führen. In trockenen Phasen muss sie gegossen werden, auch Dünger ist wichtig, wenn sie in trockenen Regionen angepflanzt wird. Im Winter braucht sie eine Abdeckung ihrer empfindlichen Wurzeln, damit sie im Frühjahr wieder austreiben kann. Durch ihr geringes Wachstum ist ein Schnitt nur alle zwei Jahre erforderlich, wenn überhaupt.