Hier geben wir Euch einen aktuellen Überblick über die Coronazahlen im Sendegebiet. Die Daten werden von uns immer wieder aktualisiert und beziehen sich auf Meldungen der Gesundheitsämter, des Robert-Koch-Instituts und des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. HIER geht es auch zu den aktuellesten Meldungen aus unserer Nachrichtenredaktion!

AKTUELL: Link für Überbrückungshilfen jetzt ONLINE

Für Unternehmen, die jetzt während des Teil-Lockdowns den Betrieb einstellen mussten oder einen Großteil ihres Geschäfts mit betroffenen Betrieben machen, gibt es ab sofort die Möglichkeit die sog. „Novemberhilfe“ zu beantragen – selbiges gilt auch für betroffene Selbstsändige.

Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

  1. Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020 (voraussichtlich 25.11.).
  2. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
  3. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.
STADT WÜRZBURG Infektionen gesamt (Vortag): 1741 (+14) Inzidenzwert: 81,3
Neuinfektionen der letzten 7-Tage: 104 Todesfälle (gesamt): 53
Lokale Zusatzregeln:
  • Maskenpflicht auf folgenden öffentlichen Plätzen und Straßen täglich von 6 bis 22 Uhr: Alte Mainbrücke, inkl. der Auf- und Abgänge, Bahnhofsvorplatz (inkl. Grünbereiche bis Haugerring), Eichhornstraße, Schustergasse, Schmalzmarkt.
  • Alkoholverbot an folgenden öffentlichen Plätzen und Straßen täglich zwischen 21 und 6 Uhr: Alte Mainbrücke inkl. der Auf- und Abgänge, Bahnhofsvorplatz, inkl. Grünbereich bis Haugerring, Busbahnhof, alle Fußgängerzonenbereiche, Juliuspromenade, Augustinerstraße, Sanderstraße. Diese Regelungen gelten zunächst bis 30.11.2020.
  • LKR. WÜRZBURG Infektionen gesamt (Vortag): 1727 (+11) Inzidenzwert: 64,7
    Neuinfektionen der letzten 7-Tage: 105 Todesfälle (gesamt): 28
    Lokale Zusatzregeln: Hier gibt es keine zusätzlichen Vorgaben.
    LKR. KITZINGEN Infektionen gesamt (Vortag): 930 (+15) Inzidenzwert: 105,3
    Neuinfektionen der letzten 7-Tage: 96 Todesfälle (gesamt): 6
    Lokale Zusatzregeln: Hier gibt es keine zusätzlichen Vorgaben.
    LKR. MSP Infektionen gesamt (Vortag): 1120 (+37) Inzidenzwert: 278,2
    Neuinfektionen der letzten 7-Tage: 351 Todesfälle (gesamt): 26
    Lokale Zusatzregeln: Hier gibt es keine zusätzlichen Vorgaben.
    STADT SCHWEINFURT Infektionen gesamt (Vortag): 926 (+10) Inzidenzwert: 142,3
    Neuinfektionen der letzten 7-Tage: 76 Todesfälle (gesamt): 27
    Lokale Zusatzregeln:
  • Maskenpflicht auf folgenden öffentlichen Plätzen und Straßen werktags von 10 bis 18 Uhr: Keßlergasse
  • Alkoholverbot an folgenden öffentlichen Plätzen und Straßen zwischen 21 und 6 Uhr: Roßmarkt, Georg-Wichtermann-Platz, Châteaudun-Park.
  • Der Besuch von Alten- und Pflegeheimen in der Stadt Schweinfurt ist weiterhin auf täglich eine Person je Bewohner, bei Minderjährigen auch von den Eltern oder Sorgeberechtigten gemeinsam, während einer von der Einrichtung jeweils fest vorzugebenden Besuchszeit beschränkt.
  • LKR. SCHWEINFURT Infektionen gesamt (Vortag): 2001 (+16) Inzidenzwert: 127,3
    Neuinfektionen der letzten 7-Tage: 147 Todesfälle (gesamt): 39
    Lokale Zusatzregeln:
  • Maskenpflicht auf folgenden öffentlichen Plätzen und Straßen täglich zwischen 8 und 18 Uhr: Gerolzhofen: Auf dem Marktplatz und in der Kirchgasse. Werneck: Balthasar-Neumann-Platz zwischen Hahnenhof und Würzburger Straße.
  • Quelle: LGL & LRA WÜ - aktualisiert 29.11.2020 / 14:35 Uhr, Alle Angaben ohne Gewähr.

    VERLAUF DES INZIDENZWERTES IM SENDEGEBIET

    Seit September beobachten wir den 7-Tage Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner in unserem Sendegebiet und den Teilregionen. In der Grafik sieht man den jeweils gemeldten Tageswert, den wir von den Landratsämtern, dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) abgefragt haben. Generell gilt der Schwellenwert von 50 bei dieser 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner als wichtig. Liegt er darunter geht man davon aus die Infektionen nachverfolgen zu können. Je weiter darüber liegt, desto schwerer ist die Nachverfolgung von Infektionsketten und somit auch die Bekämpfung der Pandemie. Deswegen müssen bei einem Wert über 50 auch schärfere Maßnahmen ergriffen werden.

    Was steckt hinter dem INZIDENZ-WERT?

    Das ist ein Richtwert für das aktuelle Infektions-Geschehen. Berechnet wird die Sieben-Tage-Inzidenz aus der Zahl der gemeldeten Neuinfektionen der vergangenen Woche – gerechnet auf 100.000 Einwohner. Liegt der Wert in einzelnen Städten oder Landkreisen über 50, müssen Maßnahmen getroffen werden, um das Coronavirus unter Kontrolle zu bringen.

    A-H-A Regeln beachten & Verbreitung bekämpfen

    A – ABSTAND! Wo es möglich ist mindestens 1,5m Abstand zu anderen Personen halten

    H – HYGIENEREGELN! Regelmäßiges Hände Waschen & Niesen in die Armbeuge

    A – ALLTAGSMASKE! Aufsetzen beim Einkaufen, Busfahren oder anderen Situationen mit Fremden

    HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZU COVID-19

    Wo kann ich Coronahilfen beantragen?

    Für Unternehmen, die jetzt während des Teil-Lockdowns den Betrieb einstellen mussten oder einen Großteil ihres Geschäfts mit betroffenen Betrieben machen, gibt es ab sofort die Möglichkeit die sog. „Novemberhilfe“ zu beantragen – selbiges gilt auch für betroffene Selbstsändige.

    Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

    1. Die Antragstellung startet in der letzten November-Woche 2020 (voraussichtlich 25.11.).
    2. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
    3. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Um Missbrauch vorzubeugen werden Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen.
    Was sind die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie?

    Regelungen im Corona Teil-Lockdown: 

    Der Teil-Lockdown wird verlängert. Und zwar vorerst bis zum 20. Dezember. Danach könnte er bis ins neue Jahr verlängert werden. Darauf haben sich Bundeskanzlerin Merkel und die Länderchefs am Mittwoch in einer Videokonferenz geeinigt. Zudem haben sie weitere Verschärfungen beschlossen, die ab dem 01.12.2020 in Kraft treten:

    Einzelhandel: Der Einzelhandel bleibt unter den geltenden Hygiene-Regeln geöffnet. Künftig soll sich in Geschäften über 800 Quadratmetern Fläche nur noch ein Kunde auf 20 Quadratmetern aufhalten dürfen, in kleineren Geschäften nur eine Person pro zehn Quadratmetern.

    Schulen und Kindergärten: Bleiben offen. Es soll aber verstärkt auf Hygiene geachtet werden. In Bayern werden die Ferien von 23.12. auf den 21.12. vorverlegt. Letzter Schultag ist der 18. Dezember.

    Kontaktbeschränkungen: Ab 01. Dezember sollen sich nur noch maximal fünf Menschen aus zwei Haushalten treffen. Kinder bis 14 Jahre werden nicht eingerechnet. Zu Weihnachten (ab dem 23.12.) bis zum 1. Januar soll es eine Lockerung geben: Erlaubt werden Treffen bis maximal zehn Personen aus mehreren Haushalten. Kinder bis 14 Jahre sollen davon ausgenommen sein. Bis zum 30.11.2020 dürfen sich In der Öffentlichkeit und privaten Raum sich zwei Haushalte treffen – die Grenze von 10 Personen darf dabei nicht überschritten werden.  Zum Beispiel: 1 Kind darf einen Spielkameraden einladen. Treffen sich die beiden Familien der Kinder, sind maximal 10 Personen erlaubt.  

    Silvester: An Silvester soll das Böllern auf belebten Straßen und Plätzen verboten werden. Ein generelles Verkaufsverbot für Böller wird es aber nicht geben. Empfohlen wird, in der Silvesternacht auf Feuerwerk zu verzichten.

    Umgang mit Hotspots: Die bisherige Hotspot-Strategie, die sich nach den Inzidenzen richtet, bleibt. Künftig können die Länder ab einem Inzidenz Wert von 200 in Städten oder Landkreisen verschärfte Maßnahmen festlegen, welche bleibt ihnen überlassen. In Schulen soll ab diesem Wert der Wechsel in den Hybridunterricht ab der achten Klasse möglich sein.

    Schulen: In Regionen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 50 soll ab der siebten Jahrgangsstufe grundsätzlich eine Maskenpflicht im Unterricht gelten. Eine Maskenpflicht in den Klassen fünf und sechs, sowie an Grundschulen kann eingeführt werden.

    Teststrategie: Der Einsatz von Antigen-Schnelltests soll ausgebaut werden. Sie sollen vor allem in Schulen verstärkt eingesetzt werden. Für Pflegebedürftige sind 20 Schnelltests pro Woche vorgesehen.

    Arbeitsplatz: Es soll geprüft werden, ob Arbeitsstätten Betriebsferien oder großzügige Homeoffice-Lösung vom 23. Dezember bis 1. Januar anbieten.

    Selbstquarantäne: Bevor andere Menschen an den Weihnachtsfeiertagen besucht werden, wird dringend geraten, zuvor mehrere Tage zu Hause in Quarantäne zu bleiben.

    Maskenpflicht: Die Maskenpflicht wird erweitert und gilt künftig auch vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen.

    Sport: Verboten sind der Freizeit- und Amateursportbetrieb. Sport allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushaltes ist erlaubt. 

    Gastronomie: Gastronomiebetriebe Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen müssen schließen. Mitnahme- und Lieferdienste sind aber erlaubt. Kantinen bleiben geöffnet. 

    Dienstleistungen Körperpflege: Dazu zählen Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe. Diese bleiben geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Hygiene-Auflagen geöffnet.

    Hotels: Reisen von Touristen sollen vermieden werden und diese nicht in Hotels beherbergt werden. Dienstreisen bleiben erlaubt und dürfen in Hotels übernachten. Es wird appelliert auch von familiären Reisen abzusehen. 

    Unterhaltung und Freizeit: Einrichtungen, die der Unterhaltung und Freizeit dienen, bleiben geschlossen. Dazu zählen:  Theater, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen, Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen. 

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will sich am Donnerstagnachmittag nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts äußern, möglicherweise mit teilweise schärferen Regeln für den Freistaat.

    ZUR NEWS-ÜBERSICHT

    INFOS ZU DEN MASSNAHMEN DER BAYERISCHEN LANDESREGIERUNG

    Alle Informationen über die Maßnahmen gibt es HIER!

    Kostet der zweite Corona-Test Geld?

    Nein! Ein Corona-Test kostet nie Geld – egal ob man versichert ist oder nicht. Im Prinzip kann man sich sogar mehrfach am Tag testen lassen und bezahlt nchts 😉  

     

    Ab welchem Alter zählt als Kind als Person (im Sinne der Kontaktbeschränkungen)

    Es gibt keine Altersgrenze, ab der ein Kind als Person gilt, so die Auskunft der Staatsregierung. Somit gelten Kinder ab Geburt als „Person“. Ein Treffen von z.B. drei Müttern mit ihren Säuglingen ist daher nicht erlaubt.   

     

     

    Im Lockdown gilt zwei Haushalte, maximal 10 Personen. Ist das nicht eine Lockerung zu vorher?

    Nein ist es nicht. Zuvor galt (bei Ampel-Stufe „rot“) dass sich bis zu 5 Personen treffen durften, wenn es nur zwei Haushalte waren auch mehr. JETZT gilt: Es dürfen sich grundsätzlich nur 2 Haushalte treffen und diese dürfen zusammen auf maximal 10 Personen kommen. Es ist also nicht erlaubt, dass sich z.B. drei Personen aus drei Haushalten treffen oder auch nicht zwei Familien á 6 Personen (das wären dann ja 12). 

    Wo kann ich mich auf Corona testen lassen?

    Stadt & Landkreis Würzburg: 

    In Würzburg gibt es ab 1.11. zwei Testzentren. Zum einen weiterhin das Drive-Through-Zentrum für Autofahrer und Fußgänger auf der Talavera. Es hat montags bis freitags von 12 bis 21 Uhr geöffnet. Zusätzlich gibt es neu ein zweites Testzentrum im Gebäude D20 der Uniklinik Würzburg (Josef-Schneider-Straße). Öffnungszeiten sind hier von Montag bis Freitag 8 bis 15.30 Uhr. Für beide Teststationen muss vorab ein Termin vereinbart werden. Das geht über die Webseitewww.testzentrum-wuerzburg.de. Kinder werden am besten an der Talavera zwischen zwischen 17 und 19 Uhr getestet, dann steht dort speziell geschultes Personal bereit.  

    Landkreis Kitzingen: 

    Wer sich im Lkr. Kitzingen testen lassen will, muss vorher über das Landratsamt einen Termin vereinbaren (www.corona-test-kitzingen.de). Für das Zentrum wird die bisherige Corona-Teststrecke in Albertshofen genutzt.  Getestet wird dort von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr. 

    Landkreis Main-Spessart: 

    Die Drive-through-Strecke befindet sich auf dem Gelände des Klinikums in Marktheidenfeld, in der Baumhofstraße.  Getestet werden kann auch hier nur, wer im Auto sitzt. Auch bei diesem Testzentrum ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Wer sich testen lassen will, kann sich montags bis freitags zwischen 9 und 13 Uhr telefonisch unter 09390/502-2220 melden. Ein Online-Portal zur Terminvereinbarung gibt es auch: https://www.terminland.de/klinikum-msp/ 

    Wer auf sein Ergebnis per Mail länger als 48 Stunden wartet, wird gebeten zunächst den Spam-Ordner zu checken. 

    BEI WELCHEN ÄRZTEN IN DER REGION KANN ICH MICH KOSTENLOS AUF CORONA TESTEN LASSEN? 

    Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) stellt eine Online-Suche zur Verfügung. Über diese Suche kann anhand von Suchkriterien eine Liste aller Ärzte der Region angezeigt werden, bei denen ein kostenloser Corona-Test möglich ist: 

    HIER GEHT ES ZUR ONLINESUCHE 

    Wo kann ich mich informieren?

    INFORMATIONEN DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT 

    Hier geht es zu den aktuellen Informationen des Ministeriums 

    INFORMATIONEN DES FREISTAAT BAYERN 

    Hier geht es zu den aktuellen Informationen des Freistaats Bayern 

    Corona-Ampel der bayerischen Staatsregierung 

    ZAHLEN ZUR VERBREITUNG VON CORONA 

    Zahlen des Robert-Koch-Insituts (RKI) 

    Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 

    TELEFONNUMMERN FÜR INFORMATIONEN 

    116 117 – Info-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums 
    0931-8003-5100 – Bürgertelefon des Gesundheitsamtes Würzburg 
    09321-928-1111 – Bürgertelefon des Landkreises Kitzingen 
    09353-7931490 – Bürgertelefon des Landkreises Main-Spessart 

    Wo kann ich die Corona-Warnapp installieren?

    Die offizielle Corona Warnapp der Bundesregierung heißt CORONA-WARNAPP

    Was sind Corona-Symptome?

    Es gibt Fälle, in denen eine Infektion keine spürbaren Symptome zeigt. Ansonsten sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber gängige Symptome. In schweren Fällen können Atembeschwerden bis hin zur Lungenentzündung auftreten. Allerdings verläuft die Krankheit in 80 Prozent der Fälle mild, schwere Verläufe treffen vor allem Patienten, die älter sind und/oder chronische Vorerkrankungen haben/hatten.

    Prof. Dr. August Stich von der Missioklinik Würzburg:

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