Grafenrheinfeld: Halbzeit beim Rückbau des KKG

 — © Foto: PreussenElektra GmbH, Johannes Kiefer
Foto: PreussenElektra GmbH, Johannes Kiefer

Der Rückbau des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld ist zur Hälfte abgeschlossen. Das hat Betreiber Preussen Elektra jetzt bekanntgegeben. In der anstehenden zweiten Hälfte geht es vor allem um den Abriss von Gebäuden.

Bevor die Abrissbirne kommen kann, müssen die Bauten auf Strahlung überprüft und gegebenenfalls dekontaminiert werden. Es geht um 180.000 Quadratmeter Fläche. Im Frühjahr sollen die Dampferzeuger – die ehemaligen Herzstücke der Anlage – abtransportiert werden. Nächstes Jahr verschwindet auch die massive Betonmauer, die den Reaktordruckbehälter abgeschirmt hatte.

Der vollständige Rückbau soll voraussichtlich bis 2035 abgeschlossen sein.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Christian KirchnerSchweinfurt: Zeitraum für Öffnung des Leopoldina-Parkhaus steht festDas neue Parkhaus am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt steht kurz vor der Fertigstellung. Wie Geschäftsführer Jürgen Winter am Dienstag im Schweinfurter Stadtrat mitteilte, sollen die Bauarbeiten bereits im November abgeschlossen sein. Für Autofahrer wird das Parkhaus mit 360 Stellplätzen voraussichtlich ab Mitte Dezember nutzbar sein.  Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich auf 12,5 Millionen Euro. Foto: pixabay.com/Daniel_B_photosUnterfranken: KI-generierte Klageflut am SozialgerichtDas Würzburger Sozialgericht merkt einen sprunghaften Anstieg an Klagen – weil immer mehr Schreiben mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt werden. Auffällig sei das vor allem seit dem Jahreswechsel bei Bürgergeldverfahren. Werden die Kläger beispielsweise bei Eilverfahren zur Grundsicherung nicht von einem Anwalt vertreten, nutzen vier von fünf Klägern die Hilfe von KI. Für die Richter bedeutet Foto: ÜZ Mainfranken, Nikolas EdelmannMainfranken: Energieversorger mahnt zur Vorsicht beim DrachensteigenMit dem Herbst lassen viele Kinder wieder ihre bunten Drachen steigen. Der Energieversorger ÜZ Mainfranken warnt deshalb vor Gefahren an Stromleitungen. Am Samstag hat sich nach Unternehmensangaben bei Grafenrheinfeld der erste Drachen des Herbstes in einer Freileitung verfangen. Die ÜZ rät, beim Drachensteigen mindestens 100 Meter Abstand zu Strommasten und Leitungen zu halten. Verwendet werden DSK Stadt EntwicklungMainberg: Droht Schloss Mainberg die Zwangsversteigerung?Droht Schloss Mainberg die Zwangsversteigerung? Die Gläubigerbank der Eigentümerin hat die Kredite gekündigt und beim Amtsgericht Schweinfurt die Zwangsversteigerung beantragt. Das Gericht prüft den Antrag, ein Termin steht noch nicht fest. Das ehemalige Schloss der Industriellenfamilie Sachs ist seit längerem für rund 3,25 Millionen Euro auf dem Markt, bisher fand sich kein Interessent. Das Gebäude
expand_less