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Diplom-Sozialpädagogen/in (FH) (m/w/d) oder mit Abschluss Bachelor Soziale Arbeit

Die Lebenshilfe Würzburg e.V. sucht für den Bereich Familienunterstützender Dienst zum 15.03.2024 eine/n Diplom-Sozialpädagogen/in (FH) (m/w/d) oder mit Abschluss Bachelor Soziale Arbeit (Kennziffer 6093) als Koordinator*in mit 25 Wochenstunden, unbefristet

Ihre Aufgaben sind:

  • Koordination von Hausbesuchen, Planung und Vermittlung von ehrenamtlich Tätigen
  • Verwaltung der Kunden- und Mitarbeiterdatei
  • Kontakt- und Klärungsgespräche mit Kund*innen und Pflegekasse
  • Mitarbeiterakquise von ehrenamtlich Tätigen
  • Kontakt und Absprache mit anderen Leistungsträgern, z.B. Jugendamt
  • Kontaktpflege mit den Netzwerkpartnern
  • Koordination von Buchungen

Wir erwarten:

  • Abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik (Diplom) oder abgeschlossenes Studium mit Bachelor Abschluss Soziale Arbeit A
  • Erfahrung in der Arbeit für und/oder mit Menschen mit Behinderung
  • Gute PC-Kenntnisse der gängigen Office Programme
  • Teamfähigkeit
  • Führerschein Klasse B

Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit
  • Möglichkeiten zur Fortbildung
  • ein gut eingearbeitetes Team
  • Vergütung nach TVöD mit den üblichen Sozialleistungen


Ihre Bewerbung senden Sie bitte mit der Angabe der Kennziffer 6093 bis zum 31.01.2024 an:
Lebenshilfe Würzburg e.V.
Personalabteilung
Mainaustr. 38
97082 Würzburg

Gerne auch per Email in einer pdf-Datei an: [email protected]

Hinweise:
Wir möchten Sie ferner darauf hinweisen, dass wir aus Sicherheitsgründen Anhänge in Word oder Excel Dateien oder anderen Netzwerken (z.B. Cloud, etc.) nicht öffnen.
Grundsätzlich werden Bewerbungsunterlagen nicht zurückgeschickt. Um allen Beteiligten Kosten zu ersparen, können Sie Ihre Bewerbung elektronisch einreichen.
Nach Abschluss des Auswahlverfahrens erhält jede(r) Bewerber*in eine schriftliche Abschlussmitteilung. Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Unterlagen so lange aufbewahren, bis wir das Bewerbungsverfahren als abgeschlossen betrachten können bzw. bis die datenschutzrechtlich vorgesehenen Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Anschließend werden die personenbezogenen Unterlagen der nicht eingestellten Bewerber*innen vernichtet.