Mainfranken: Einsatzkräfte nach Wintereinbruch im Dauereinsatz

​​Nach dem plötzlichen Wintereinbruch am Montag hatten die Einsatzkräfte in der Region alle Hände voll zu tun. Mitarbeitende von Rettungsdient, Feuerwehr und Polizei waren im Dauereinsatz.

​Das weiß auch der Geschäftsführer des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, Paul Justice zu schätzen. Gegenüber der Redaktion lobte er die Arbeit der Einsatzkräfte. Diese hätten unter den schwierigen Bedingungen großartig funktioniert.

​Die rutschigen Straßen machten ihnen aber auch zu schaffen. Der Verkehr kam teilweise nur schleppend voran, wodurch sich die Fahrzeiten zu Patientinnen und Patienten sowie in die Kliniken etwas verlängert.

​Die gute Nachricht: Insgesamt gab es deutlich weniger Unfälle als zuerst befürchtet. Wie berichtet, hatte die Polizei auch vorher schon appelliert, das Auto stehen zu lassen.

​Am Montag wurden rund 90 witterungsbedingte Unfälle gezählt. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden, einige Personen wurden leicht verletzt. ​

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