Mainfranken: Notfallplan bei Stromausfall und Krise

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Es ist schon eine Horrorvorstellung – 6 Tage ganz ohne Strom bei Minusgraden und Schnee – aber genau das war jetzt zu Jahresbeginn die Realität für über 40000 Haushalte im südwestlichen Berlin. Kein Strom – das heißt nicht nur, kein Licht und kein Fernsehen – das heißt für viele auch: Kein Aufzug, kein Warmwasser und vor allem: Keine Heizung.

Bei uns in der Region sind im Notfall in der Regel immer die Feuerwehren vor Ort die Ansprechpartner. Von dort aus wird koordiniert und geholfen.

Wer selber zuhause vorsorgen will für den Ernstfall – der, wie man in Berlin gesehen hat, wirklich eintreffen kann, der kann sich Tipps holen beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Es gibt eine Broschüre, die man sich auf jeden Fall mal durchlesen sollte. Ihr könnt die Broschüre auch direkt bestellen in ausgedruckter Form.

Die wichtigsten Tipps:

- Jeder Haushalt sollte sich für mindestens 3 Tage, besser für 10, mit Wasser und Lebensmitteln bevorraten. Für 3 Tage und 3 Personen empfiehlt das Bundesamt 18 Liter Wasser.

- Habt immer geladene Powerbanks, Batterien und ausreichend Kerzen und Taschenlampen zuhause

- Bedürftige Menschen sollten immer für den Notfall Informationen für Helfer bereit haben

- Ganz wichtig: Nicht nur aufs Digitale setzen, sondern auch analoge Möglichkeiten, wie z.B. Stadtpläne bereit haben. Wichtige Dokumente an einem sicheren Ort aufbewahren, die im Notfall immer zugänglich sind.

Link zur Notfallbroschüre des Bundes

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