Mainfranken: Wie viele Jobs sind durch Künstliche Intelligenz gefährdet?

Die Künstliche Intelligenz ist immer mehr auf dem Vormarsch und dringt in verschiedene Bereiche der Gesellschaft.

Und natürlich auch in der Arbeitswelt ist KI ein großes Thema. Eine der größten Ängste in diesem Zusammenhang ist, dass viele von Menschen ausgeübte Jobs durch Künstliche Intelligenz überflüssig werden könnten.

Eine Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung hat untersucht welche Regionen in welchem Ausmaß vom Wandel betroffen sein könnten.

Den Anteil der Jobs, die grundsätzlich auch automatisiert erledigt werden könnten, haben wir für die einzelnen Arbeitsmarkt-Regionen Mainfrankens in unserer Hitliste Mainfranken aufgelistet:

Platz 3
Die Arbeitsmarktregionen Schweinfurt und Lohr am Main. Jeweils rund 45 Prozent der dort angesiedelten Jobs haben Automatisierungspotenzial

Platz 2
Die Arbeitsmarktregion Kitzingen. 41,5 Prozent der dort angesiedelten Jobs haben Automatisierungspotenzial

Platz 1
Die Arbeitsmarktregion Würzburg. 37 Prozent der dort angesiedelten Jobs haben Automatisierungspotenzial


Die Forscher des Leibniz-Instituts kommen aber mit Blick auf das Jobwachstum in den einzelnen Regionen zu dem Schluss, dass Technologie-Fortschritt nicht automatisch zu Jobverlust führt und das Automatisierung auch für mehr Beschäftigung sorgen kann, wenn weitere Rahmenfaktoren passen.

Einen grundlegenden Wandel der Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz erwarten sie nicht, da nach ihrer Ansicht durch Menschen getroffene Entscheidungen durch Künstliche Intelligenz vielleicht verbessert und optimal vorbereitet, aber nicht ersetzt werden können.

Die Hitliste Mainfranken hört ihr immer mittwochs um 7:10 Uhr und um 17:10 Uhr.

Hitliste Mainfranken - Jobgefahr durch KI
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