Entwarnung im neuen Hafen in Würzburg. Dort schlummert kein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg im Boden. Experten haben stattdessen einen alten Blecheimer und einen größeren Stein gefunden. Arbeiter hatten bei Sondierungsbohrungen auf einem Firmengelände in drei Metern tiefe elektromagnetische Signale wahrgenommen. Weil es sich dabei theoretisch um eine Bombe handeln könnte, wurden entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Wäre es eine Bombe gewesen, wäre es am Sonntag zu umfangreichen Sperrungen für eine Entschärfung gekommen. Entsprechende Planungen hatten im Hintergrund bereits begonnen.

Weitere Bilder zur Meldung: