Unterfränkische Gegner der geplanten Suedlink-Stromtrasse bekommen Unterstützung aus Thüringen. Dort hat sich ein Bündnis gebildet, das die Stromautobahn als Mogelpackung sieht. Zwar werde sie als grünes Projekt zur Energiewende bezeichnet. Da sie aber in den europäischen Strommarkt eingebunden sei, könnten auch Atom- und Kohlestrom darüber fließen. Die Stromtrasse soll von Schleswig-Holstein bis Baden-Württemberg führen und auch durch Grafenrheinfeld laufen.

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