Straftäter haben in der Stadt Würzburg schlechte Karten, bei ihren Taten unbehelligt davon zu kommen. Das geht aus der Sicherheitsbilanz 2018 der Polizei hervor. So betrug die Aufklärungsquote knapp 70 Prozent. Zum Vergleich: Bayernweit liegt die Quote nur bei knapp 65 Prozent. Zwar ist die Zahl der Straftaten angestiegen, dies liegt aber vor allem an der Autokratzerserie, die mit mehreren hundert Fällen zu Buche schlägt. Besonders positiv: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist weiter deutlich, auf mittlerweile 45 im gesamten Jahr 2018 gesunken. Anders sieht es bei Körperverletzungen aus. Hier stieg die Zahl der Fälle leicht auf über 1.200 an: Durchschnittlich gibt es also gut drei Schlägereien am Tag beziehungsweise in der Nacht.