Knapp ein Dutzend mutmaßliche Reichsbürger haben in der letzten Zeit das Würzburger Verwaltungsgericht beschäftigt. Die Verdächtigen hatten unter anderem dagegen geklagt, dass ihnen der Waffenbesitz verboten worden war. In einem Großteil der Fälle verneinten die Richter die Sichtweise der Kläger. Nur in zwei Fällen erhielten die Verdächtigten die Erlaubnis zurück, eine Waffe tragen zu können. Die sogenannten Reichsbürger erkennen weder den deutschen Staat noch die Gesetze an. Deshalb weigern sie sich unter anderem Bußgelder und Steuern zu zahlen.

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