Erst Dienstag ist die Aussichtsplattform „Top of the World“ in Geiselwind in 60 Metern Höhe stehen geblieben. Wegen eines anderen Vorfalls steht der Freizeitpark-Betreiber Ende September vor Gericht. Das hat die Staatsanwaltschaft bestätigt. Vor knapp zwei Jahren waren zwei Stahl-Seile des Kinder-Freefall-Towers gerissen. Das Fahrgeschäft war zwei Meter nach unten gesackt, dann griff der Sicherheitsmechanismus ein. 13 Kinder wurden dabei leicht verletzt. Gegen einen Strafbefehl über 13.500 Euro, wegen fahrlässiger Körperverletzung, hat der Betreiber Einspruch eingelegt.

WEBRADIO STARTEN