Er hatte sich 13.000 pornografische Fotos von Kindern und Jugendlichen aus dem Internet heruntergeladen - dafür hat das Würzburger Amtsgericht einen 51-Jährigen aus dem Landkreis zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er 1500 Euro an das „Spieli“ in der Zellerau zahlen und eine Therapie machen. Der Handwerker hatte vor Gericht alles gestanden und das Urteil akzeptiert. Aufgeflogen war er, weil seine Exfrau ihn bei der Scheidung verraten hatte. Daraufhin war die Wohnung des 51-Jährigen durchsucht worden. Seine strafbare Vorliebe bezeichnete er selbst als „Schwäche“ und „Sucht“.

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