Immer mehr Menschen suchen den Würzburger Krisendienst auf. Häufig sind Selbstmordgedanken der Grund. Das teilt der Krisendienst am heutigen Welttag der Suizidprävention mit Im Schnitt wenden sich pro Nacht zwei bis fünf Hilfesuchende, in einer akuten Krise, an die Organisation. Auch der Gesprächsladen und die Telefonseelsorge haben alle Hände voll zu tun. Deshalb suchen sie auch noch nach Unterstützung. Wer interessiert ist, kann sich unverbindlich bei den Organisationen informieren. Vor allem bei starken Wesensveränderungen sollten die Alarmglocken schrillen und Betroffene darauf angesprochen werden.

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