Der Landkreis Würzburg macht bei der geplanten Ortsumgehung Rimpar Nägel mit Köpfen: Der Kreistag hat am Montagvormittag beschlossen, sich an dem Neubau mit maximal drei Millionen Euro zu beteiligen. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Das Geld fließt nur, wenn beide Trassen – also sowohl die West- als auch die Südumgehung realisiert werden. Die Ortsumgehung ist umstritten – besonders der südliche Teil: Die Gegner kritisieren unter anderem eine zu geringe Verkehrs-Entlastung und massive Eingriffe in die Natur.

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