Vor Gericht wird am Montagvormittag der Blackout-Prozess von Hettstadt fortgesetzt. Zu Prozessbeginn hatte der Angeklagte gestanden, seit Jahren unter Bewusstseinsaussetzern zu leiden. Dennoch sei er weiter Auto gefahren. Am Unfalltag habe er zudem seine Medikamente nicht genommen. Der 32-Jährige soll Anfang 2018 in Hettstadt am Steuer das Bewusstsein verloren haben. In Folge soll er mit fast 120 Sachen über einen Feldweg gerast sein und eine junge Frau tödlich erfasst haben.

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