Nach Zünden der Feuerwerkskörper ist in der Silvesternacht die Feinstaubbelastung in Würzburg explodiert. Das zeigen beide Messstellen des Bayerischen Landesamts für Umwelt. Die Messstation am Südring meldete demnach 583 Mikrogramm in der Spitze. Messungen an der Kopfklinik zeigten Höchstwerte von 385 Mikrogramm. Bei 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft liegt der EU-Grenzwert. Dann besteht laut WHO eine Gesundheitsgefahr für den Menschen. Den Grenzwert unterschreitet Würzburg an normalen Tagen deutlich. Am Neujahrstag war die Luft erst gegen 11 Uhr nicht mehr gesundheitsgefährdend.

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