"Wenn’s brennt, ruft man die Feuerwehr" – diesen Leitspruch kennt bereits jedes Kind. Damit in einem solchen Ernstfall auch wirklich jemand kommt, braucht es genügend Feuerwehrleute. In dieser Hinsicht muss sich Unterfranken keine Sorgen machen: Im vergangenen Jahr sind allein an der staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg 1312 Feuerwehrfrauen und -männer aus der Region aus- und weitergebildet worden. Das hat die Regierung von Unterfranken jetzt mitgeteilt. Tatsächlich überstiegen dabei die Schulungswünsche die Platzzahl bei weitem, heißt es in einer Mitteilung. Darin betont Regierungspräsident Eugen Ehmann außerdem den großen Mut und selbstlosen Dienst der Feuerwehrleute, die oft unter Einsatz ihres Lebens handelten. Er bedankte sich außerdem bei den Arbeitgebern der freiwilligen Einsatzkräfte, die ihre Mitarbeiter nicht nur im Ernstfall, sondern auch zur Aus- und Fortbildung vom Dienst freistellen.

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