Das vergangene Jahr war für das unterfränkische Handwerk ein gutes Jahr - wenn auch kein Rekordjahr wie 2018. So haben knapp 92 Prozent der Betriebe in der Region angegeben, mit der Geschäftslage zufrieden zu sein. Für das erste Quartal rechnen nur noch gut 87 Prozent der Betriebe damit, dass sich die Geschäftslage verbessern oder gleichbleibend wird. Bei der Ausbildung ist die Lage zwiegespalten: so haben zwar über 2.750 junge Menschen eine Lehre begonnen - das ist ein Plus von knapp 3 Prozent im Vergleich zu 2018. Allerdings blieben rund 1.000 Lehrstellen in Unterfranken unbesetzt, weil geeignete Bewerber fehlten. Die Verbraucher müssen sich in diesem Jahr darauf einstellen, dass die Preise im Handwerk steigen werden. Unter anderem müssten Preissteigerungen beim Einkauf weitergegeben werden.

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