Für viele Menschen haben sich durch Corona die Arbeitsbedingungen verändert – auch für Kriminelle: So haben Drogenschmuggler in der Region offenbar umdisponiert. Gleich zweimal hat das Hauptzollamt in Schweinfurt in den letzten Wochen Rauschgift sichergestellt, das per Post verschickt worden war. Einmal ein Paket mit zwölf Kilo Cannabisblüten und bereits zuvor zwei Pakete mit insgesamt achteinhalb Kilo. Nach Angaben des Zolls sei durch die Ausgangsbeschränkungen beispielsweise das Risiko, auf der Autobahn erwischt zu werden, deutlich gestiegen. Deshalb würden die Schmuggler offenbar häufiger auf den Postversand umsteigen. Aus diesem Grund hat der Zoll die Zusammenarbeit mit Paketdienstleistern verstärkt.


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