Die Corona-Krise trifft die Reisbusunternehmen in der Region hart. Sie fordern von der Politik eine Perspektive. Wie der Vorsitzende des Verbands der Unterfränkischen Busunternehmen, Franz Josef Grasman, bestätigt, haben die rund 160 Unternehmen der Region ihre Reisebusse allesamt abgemeldet. Seit acht Wochen seien sie bereits ohne Einnahmen und noch immer gebe es keine Perspektive auf Lockerungen. Neben finanziellen Hilfen müsse es deswegen möglichst schnell - ähnlich wie bei der Hotellerie - einen Fahrplan für die Öffnung des Reiseverkehrs geben, fordert Grasman. Dabei müssten Hygienekonzepte Anwendung finden, die einen finanziell rentablen Reiseverkehr möglich machen.

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