Das Uniklinikum Würzburg beteiligt sich an einem Projekt, dass die Behandlung von seltenen Krankheiten vorantreiben soll. Der Grund: In Bayern leiden mehr als 600.000 Personen an einer der 8.000 seltenen Krankheiten. Oft ist der Weg hin zu einer Diagnose und einer entsprechenden Therapie lang, denn ein flächendeckendes Versorgungsnetz gibt es nicht. Das soll sich jetzt durch ein neues IT-Netzwerk ändern. Fünf bayerische Zentren für seltene Krankheiten arbeiten deshalb künftig am Projekt „Base-Netz“. Es wird vom Bayerischen Staatministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

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