Es braucht mehr Forstpersonal für die Wälder in Unterfranken. Durch den Klimawandel seien Bäume und Wald extrem geschädigt, betont die Gewerkschaft IG BAU. Es sei unabdingbar, die Wälder klimagerecht umzubauen und weg von Monokulturen aus Nadelhölzern zu kommen. Das gehe aber nur mit mehr Personal, so die IG BAU. Die Staatsregierung habe bayernweit zwar 200 neue Stelle bis 2030 angekündigt. Das könne nur ein erster Schritt sein, bei den anstehenden Aufgaben müsse außerdem schneller eingestellt werden. An die Betriebe appelliert die Gewerkschaft, mehr auszubilden und auch mehr Azubis zu übernehmen. Andernfalls würden die Schäden in den Wäldern in den kommenden Jahren und Jahrzehnten mehr und mehr zunehmen.

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