Der Besitz von Kinderpornographie hat einem 47-Jährigen am Montag eine Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren eingebracht. Er stand vor dem Amtsgericht Kitzingen, weil bei einer Hausdurchsuchung bei ihm 39 Bilder und 321 Videos gefunden worden waren. Er soll die Kinderpornos teilweise auch per Facebook und Mail weiterverbreitet haben. Zu seinen Bewährungsauflagen gehört auch eine ärztliche Untersuchung, ob er eine Therapie machen sollte. Wenn der Arzt das befürwortet, muss der Angeklagte die Therapie auch machen. Andernfalls wird die Bewährung widerrufen.

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