Rund 50.000 Menschen in den Kreisen Würzburg und Main-Spessart haben seit etwa zwei Jahren nur gechlortes Leitungswasser. Jetzt wird die Chlorung aber langsam reduziert, heißt es vom Gesundheitsamt im Kreis Main-Spessart. Bis Ende des Jahres soll sie beendet sein. Währenddessen wird das Wasser weiter streng kontrolliert. Hintergrund ist, dass es vor rund zwei Jahren einen Rohrbruch in der Nähe des Hochbehälters Zellingen gab. Dadurch kamen Enterokokken, also Fäkalkeime ins Wasser. Die Verbraucher mussten etwa drei Wochen lang ihr Leitungswasser abkochen. Der Hochbehälter Zellingen ist inzwischen umfassend saniert worden.

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