Der Einzelhandel in Würzburg leidet unter dem Teil-Lockdown. Das hat der Stadtmarketing-Verein Würzburg macht Spaß zwei Wochen nach dessen Beginn mitgeteilt. Trotz geöffneter Geschäfte sei die Zahl der Passanten stark eingebrochen. Nach ersten Schätzungen könnten nur etwa 40 Prozent der üblichen Besucher nach Würzburg zum Einkaufen gekommen sein. Vor allem Bürger aus den umliegenden Gemeinden wären seltener durch die Innenstadt gebummelt. Gründe dafür seien die geschlossenen Lokale und die Angst vor einer Corona-Infektion. Um die sinkenden Einnahmen zu kompensieren, fordert der Stadtmarketing-Verein ein ähnliches Finanzprogramm wie das, das die Gastronomie bekommen soll. Für diese wurde angekündigt, vom Teil-Lockdown betroffene Lokale mit bis zu 75 Prozent der Vorjahres-Einnahmen zu unterstützen.

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