Ab Montag gibt es in Bayern eine Pflicht zum Tragen von FFP-2-Masken – und zwar beim Einkauf und in den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Wolfgang Schiedermair aus Würzburg, Sprecher des Unterfränkischen Apothekenverbandes, befürwortet diese neue Regel. Die Masken seien der beste Kompromiss zwischen Eigen-, Fremdschutz und der Möglichkeit noch atmen zu können, betont er. Nach Angaben des Apothekers sei eine große Menge FFP2-Masken in Unterfranken verfügbar. Der Grund: Corona-Risikopatienten dürfen sich derzeit gegen Vorlage eines Vouchers von der Krankenkasse, FFP2-Masken in Apotheken holen. Vorräte seien deshalb schon produziert und Nachschub könne auch geordert werden. In seiner Apotheke in der Würzburger Innenstadt habe er am Dienstag 1.600 Masken vorrätig. Zusätzlich sei noch eine vierstellige, bestellte Menge unterwegs. Erwartet werden auch FFP2-Masken für Kinder. Diese seien generell eher schwierig zu ergattern, heißt es.

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