Würzburg: Stadt feiert ihre neuen Bürger

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Mit einem gemeinsamen Abend im Rathaus hat die Stadt Würzburg ihre neuen Bürger offiziell willkommen geheißen. Im vergangenen Jahr wurden in der Stadt 250 Menschen eingebürgert, sie stammen aus 49 unterschiedlichen Ländern. Den mit Abstand größten Anteil hatten gebürtige Syrer, hier haben 51 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.

In den Vorjahren waren es deutlich mehr Einbürgerungen, rund 600 im Jahr 2024 und über 500 im Jahr davor. Die gesunkene Zahl ist aber wohl nicht auf sinkendes Interesse zurückzuführen. Mitte 2025 waren rund 950 Anträge in Bearbeitung, rechtliche Änderungen haben dafür gesorgt, dass die Bearbeitung mehr Zeit braucht. Dazu kamen personelle Engpässe bei der Stadt.

Aktuell leben nach Angaben der Stadt außerdem rund 22.000 Menschen in Würzburg, die ausschließlich eine ausländische Staatsbürgerschaft haben.  Das sei auch ein Beweis dafür, wie bunt und vielfältig Würzburg sei, betonte Oberbürgermeister Martin Heilig.

Die Einbürgerung zeige darüber hinaus die tiefe Verbundenheit der Neu-Bürger mit Deutschland und der Stadt Würzburg.

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