Mainfranken: Akuter Mangel an Arbeitskräften

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Viele offene Stellen, aber zu wenig Arbeitskräfte – auch in diesem Jahr ist der Mangel an Arbeitskräften in Mainfranken wieder deutlich spürbar. Aktuell fehlen rund 17.000 Arbeitskräfte laut einer Studie der IHK Würzburg-Schweinfurt. Am meisten werden Personen mit Berufsausbildung gesucht. In den nächsten Jahren wird der Bedarf noch weiter steigen. Bis 2029 fehlen vermutlich bis zu 26.000 Arbeitskräfte, so die IHK.

Für Unternehmen aus besonders betroffenen Branchen wie zum Beispiel Gastronomie oder Handwerk könne, dass an die Existenz gehen, prognostiziert die IHK. So könne es auch dazu kommen, dass manche Restaurants tageweise schließen. Auch längere Wartezeiten für Handwerker seien möglich.

Viele Stellen werden in Unterfranken bereits seit 2023 überwiegend durch Arbeitskräfte aus dem Ausland gedeckt. Der Bedarf ist aber weit höher. Mainfränkische Unternehmen verlieren durch den Mangel an Arbeitskräften aktuell knapp 2 Milliarden Euro Gewinn pro Jahr.

 

 

 

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