Karlstadt: Solidarität für Schülerin die abgeschoben werden soll

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Rund 100 Menschen haben am Freitagvormittag in Karlstadt, vor der Ausländerbehörde, für den Verbleib einer Schülerin und ihrer Familie demonstriert.

Die 15-jährige Marina soll gemeinsam mit ihren Eltern und zwei Geschwistern am Dienstag nach Armenien abgeschoben werden.

Dabei lebt die Familie seit 2022 in Deutschland, Marina engagiert sich ehrenamtlich und gilt als sehr gute Schülerin. Aktuell geht sie auf die Mittelschule in Gemünden.

Lehrer und Freunde hatten die Kundgebung organisiert und sich bereits an das Bayerische Innenministerium gewandt.

Dennoch werden die Aussichten auf eine Aussetzung der Abschiebung derzeit als sehr schlecht eingeschätzt.

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