Hammelburg: Glut beschädigt Mülleimer

 — © Foto: pixabay.com
Foto: pixabay.com

„Bitte keine heiße Asche einfüllen“ – diesen Hinweis auf Mülltonnen kennt jedes Kind.

Dennoch hat ein Unbekannter in Hammelburg am Dienstagabend einen Einweggrill mit glühender Kohle in einen Mülleimer geworfen.

Der Mülleimer wurde dadurch beschädigt, glücklicherweise kam es nicht zu einem größeren Brand.

Der Sachschaden beträgt circa 50 Euro. Die Polizei sucht nach Zeugen und mahnt zur Vorsicht.

Das könnte Dich auch interessieren

topnewsUnterfranken: Etliche Websites vorübergehend offlineZahlreiche Websites in der Region waren am Mittwochnachmittag für mehrere Stunden nicht erreichbar. Das war allerdings kein regionales Problem – betroffen waren websites weltweit. Nachdem eine kritische Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP entdeckt worden war, wurden zahlreiche Homepages vorsorglich vom Netz genommen. Davon betroffen war auch die Homepage von Radio Gong. Aber auch die Städte Foto: Pixabay.comHofheim: Umspannwerk wird für 7,1 Millionen Euro ausgebautIm Landkreis Haßberge soll künftig deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz eingespeist werden können. Dafür baut die Bayernwerk Netz GmbH das Umspannwerk in Hofheim aus. Die Leistung soll dadurch um mehr als 60 Prozent steigen. Dafür soll ein dritter Transformator eingebaut werden. Er nimmt Strom aus dem Hochspannungsnetz auf und macht ihn für Foto: Koch und BergfeldFußball: Kein Unterfrankenderby im Toto Pokal HalbfinaleIm Finale des bayerischen Toto-Pokals ist ein unterfränkisches Duell möglich: Sowohl der 1. FC Schweinfurt 05 als auch der TSV Aubstadt stehen im Halbfinale, treffen dort allerdings nicht aufeinander sondern auf Drittligisten. Die Auslosung fand am Mittwoch in München statt. Die Schnüdel empfangen den FC Ingolstadt 04 – Aubstadt bekommt es zuhause mit Jahn Regensburg Foto: Pixabay.comHammelburg/Gemünden: Bundeswehr übt für UN-MissionenWeiße UN-Geländewagen, ein Hubschrauber und Motorboote auf dem Main: Ab Donnerstag findet im Raum Hammelburg und Gemünden eine Bundeswehrübung statt. Vom 22. bis 29. Oktober schließen dort 32 Teilnehmende aus 14 Nationen ihre Ausbildung zu UN-Militärbeobachtern ab.  Sie üben unter anderem, in Krisengebieten mit der Bevölkerung und Vertretern örtlicher Milizen zu verhandeln. Bei späteren Einsätzen
expand_less