Unterfranken: 170 Millionen für das Stromnetz

 — © Foto: Theresia Burkert, Bayernwerk Netz GmbH
Foto: Theresia Burkert, Bayernwerk Netz GmbH

Der Netzbetreiber Bayernwerk stellt das Stromnetz in Unterfranken für die Zukunft auf. Man sei jetzt in der zweiten Hälfte des Netzausbaus angelangt, hieß es bei einem Pressetermin. In diesem Jahr investiert Bayernwerk 170 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes in der Region.

Das Netz soll fit für die Zukunft gemacht werden, weil es immer größere Strommengen transportieren muss. Hintergrund sind die Energiewende sowie immer mehr Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Elektroautos. Auch Großprojekte wie ein geplantes Rechenzentrum im Raum Schweinfurt erhöhen den Strombedarf.

Bayernwerk setzt zudem auf Digitalisierung. Modernisierte Umspannwerke, darunter auch in Fuchsstadt, sollen künftig häufiger aus der Ferne überwacht und gesteuert werden. Die Netzentgelte könnten dadurch zunächst leicht steigen.

 

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Pixabay.comUnterfranken: Zahlreiche verkaufsoffene Sonntage in der RegionIn der Region beginnt die Saison der verkaufsoffenen Sonntage im Herbst. In zahlreichen Städten und Gemeinden haben die Geschäfte an diesem Sonntag geöffnet. In der Region Main Rhön ist in Haßfurt, Bad Kissingen und Bad Neustadt verkaufsoffen. In Mainfranken nehmen Kitzingen, Volkach, Karlstadt und Frammersbach teil. Die Tradition der verkaufsoffenen Sonntage im Herbst rührt daher, Foto: Pixabay.com /Thomas G.Unterfranken: Eine Million Euro für zusätzliche BetreuungsplätzeBayern baut die Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder aus. In der Region sollen dafür insgesamt mehr als eine Million Euro investiert werden. Hintergrund ist der seit diesem Schuljahr geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, der schrittweise bis 2029 auf alle Grundschulklassen ausgeweitet wird.  Ein Großteil des Geldes fließt in den Landkreis Bad Kissingen. Dort entsteht in Nüdlingen mit einem topnewsFoto: pixabay.comUnterfranken: ADAC rechnet mit vollen AutobahnenAuf den Autobahnen in der Region könnte es an diesem Wochenende noch einmal richtig voll werden. Der ADAC spricht von Reiseverkehr fast auf Sommerferien-Niveau. Auslöser die Herbstferien in insgesamt 14 Bundesländern. Teilweise beginnen die Ferien erst, teilweise gehen sie zu Ende. Fünf Bundesländer starten in die zweite Ferienwoche. Daher sind A3 und A7 sowohl in Foto: pixabay.comWürzburg: Wirtschaft blickt etwas optimistischer nach vornDie Stimmung in der mainfränkischen Wirtschaft hat sich deutlich verbessert. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Würzburg-Schweinfurt. Viele Unternehmen bewerten ihre Lage und die Aussichten für die kommenden Monate besser als noch im Frühjahr. Besonders im Dienstleistungsbereich und in der Industrie gibt es positive Signale. Trotzdem bleiben die Betriebe vorsichtig. Hohe Energie- und Rohstoffpreise,
expand_less