Unterfranken: Positive Bilanz zur Lebensretter-App

 — © Foto: pixabay.com
Foto: pixabay.com

Jede Minute kann über Leben und Tod entscheiden – seit Februar dieses Jahres gibt es in der Region eine App, die Leben retten kann. Damit konnte bisher in 90 Fällen der Patient noch schneller durch einen Ersthelfer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt werden.

Aktuell sind knapp 1.500 Ersthelfer in der Region für die App „TEAM BAYERN – die Lebensretter” registriert. Für den Rettungs-Zweckverband eine Erfolgsgeschichte, die App stärke die Notfallversorgung hier in der Region.

Denn: Geht beim Rettungsdienst ein Notruf ein, werden zusätzlich registrierte Ersthelfer, die sich in der Nähe des Notfalls befinden, über die App alarmiert. Durch die Ersthelfer vor Ort können so wichtige Minuten überbrückt werden. Zum Beispiel bei einem Herzstillstand, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Die App ist aktuell für die Landkreise Kitzingen, Main-Spessart, Würzburg und die Stadt Würzburg verfügbar.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Theresia Burkert, Bayernwerk Netz GmbHUnterfranken: 170 Millionen für das StromnetzDer Netzbetreiber Bayernwerk stellt das Stromnetz in Unterfranken für die Zukunft auf. Man sei jetzt in der zweiten Hälfte des Netzausbaus angelangt, hieß es bei einem Pressetermin. In diesem Jahr investiert Bayernwerk 170 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes in der Region. Das Netz soll fit für die Zukunft gemacht werden, Foto: Pixabay.comUnterfranken: Zahlreiche verkaufsoffene Sonntage in der RegionIn der Region beginnt die Saison der verkaufsoffenen Sonntage im Herbst. In zahlreichen Städten und Gemeinden haben die Geschäfte an diesem Sonntag geöffnet. In der Region Main Rhön ist in Haßfurt, Bad Kissingen und Bad Neustadt verkaufsoffen. In Mainfranken nehmen Kitzingen, Volkach, Karlstadt und Frammersbach teil. Die Tradition der verkaufsoffenen Sonntage im Herbst rührt daher, Foto: Pixabay.com /Thomas G.Unterfranken: Eine Million Euro für zusätzliche BetreuungsplätzeBayern baut die Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder aus. In der Region sollen dafür insgesamt mehr als eine Million Euro investiert werden. Hintergrund ist der seit diesem Schuljahr geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, der schrittweise bis 2029 auf alle Grundschulklassen ausgeweitet wird.  Ein Großteil des Geldes fließt in den Landkreis Bad Kissingen. Dort entsteht in Nüdlingen mit einem topnewsFoto: pixabay.comUnterfranken: ADAC rechnet mit vollen AutobahnenAuf den Autobahnen in der Region könnte es an diesem Wochenende noch einmal richtig voll werden. Der ADAC spricht von Reiseverkehr fast auf Sommerferien-Niveau. Auslöser die Herbstferien in insgesamt 14 Bundesländern. Teilweise beginnen die Ferien erst, teilweise gehen sie zu Ende. Fünf Bundesländer starten in die zweite Ferienwoche. Daher sind A3 und A7 sowohl in
expand_less