Unterfranken: Menschen deutlich häufiger krank als im bayerischen Durchschnitt

 — © Symbolbild: pixabay.com
Symbolbild: pixabay.com

Die Menschen in Unterfranken waren 2024 im bayernweiten Vergleich mit am häufigsten krank. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der AOK. Durchschnittlich waren demnach 6,6 Prozent der Versicherten krankgeschrieben, nur in Oberfranken liegt die Zahl noch etwas höher. Bayernweit liegt der Schnitt bei 5,9 Prozent. Auch im bundesweiten Vergleich liegt Unterfranken knapp über dem Schnitt von 6,5 Prozent.

Am häufigsten sind die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Bayern wegen Atemwegserkrankungen außer Gefecht. Dahinter folgen Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychische Erkrankungen. Dabei sei besonders auffällig, so die AOK, dass Pflegeberufe besonders häufig über Probleme mit der Psyche klagen.

Vergleicht man den Krankenstand in Unterfranken sind die Menschen in der Stadt Würzburg statistisch am wenigsten krank. Im Schnitt sind 5,7 Prozent der Arbeitnehmer krank daheim. Dicht dahinter folgt der Landkreis Würzburg mit 6,0 Prozent. Die meisten Krankmeldungen gibt es in Unterfranken nach Angaben der AOK in den Kreisen Kitzingen und Haßberge mit 6,9 und 7,3 Prozent.

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: Pixabay.comHofheim: Umspannwerk wird für 7,1 Millionen Euro ausgebautIm Landkreis Haßberge soll künftig deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz eingespeist werden können. Dafür baut die Bayernwerk Netz GmbH das Umspannwerk in Hofheim aus. Die Leistung soll dadurch um mehr als 60 Prozent steigen. Dafür soll ein dritter Transformator eingebaut werden. Er nimmt Strom aus dem Hochspannungsnetz auf und macht ihn für Foto: Pixabay.comHammelburg/Gemünden: Bundeswehr übt für UN-MissionenWeiße UN-Geländewagen, ein Hubschrauber und Motorboote auf dem Main: Ab Donnerstag findet im Raum Hammelburg und Gemünden eine Bundeswehrübung statt. Vom 22. bis 29. Oktober schließen dort 32 Teilnehmende aus 14 Nationen ihre Ausbildung zu UN-Militärbeobachtern ab.  Sie üben unter anderem, in Krisengebieten mit der Bevölkerung und Vertretern örtlicher Milizen zu verhandeln. Bei späteren Einsätzen Foto: UnsplashHeustreu: Traktor und Auto stoßen zusammenNach einem Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem Auto bei Heustreu, im Landkreis Rhön Grabfeld, sucht die Polizei jetzt Zeugen. Am Dienstagnachmittag gegen 17.15 Uhr wollte ein 29-jähriger Traktorfahrer auf der Staatsstraße Richtung Hollstadt nach links in eine Rastbucht abbiegen. Gleichzeitig überholte ihn eine 41-Jährige mit ihrem Auto. Dabei stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Verletzt Foto: PreussenElektra GmbH, Johannes KieferGrafenrheinfeld: Wird das ehemalige KKG zur KI-Fabrik?Neben Schweinfurt rückt jetzt auch Grafenrheinfeld als möglicher Standort einer KI-Fabrik in den Fokus. PreussenElektra will gemeinsam mit NVIDIA prüfen, ob sich ehemalige Kraftwerksstandorte zur Errichtung von KI-Fabriken eignen. Laut einer Pressemitteilung böten die Standorte ideale Bedingungen, da bereits eine etablierte Infrastruktur mit leistungsfähiger Netzanbindung vorläge. Die Prüfung ist, laut PreussenElektra, ergebnisoffen, konkrete Investitions- oder
expand_less