Unterfranken: Weinbau nicht von Frost betroffen

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​​Das plötzlich wieder kalte Wetter macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, sondern auch der Natur. Trotz der prognostizierten Temperaturen teilweise noch einmal unter 0 Grad sieht die Bayerische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau aktuell keinen Grund zur größeren Sorge.  

​So hätten die Weinreben noch nicht begonnen auszutreiben, damit kann ein Frost auch noch keine Blüten zerstören. Das gilt auch für den Großteil der heimischen Obstarten wie Äpfel, Zwetschgen oder Kirschen. Betroffen sein könnten beispielsweise Aprikosen oder Pfirsiche, sie werden in der Region aber nicht in großem Stil angebaut.  

​In der Vergangenheit kam es durch Frost im Frühjahr immer wieder zu Ernteausfällen, gerade im Weinbau. 2020 hatte ein Kälteeinbruch etwa die Hälfte aller Weinberge geschädigt, teilweise bis fast zum kompletten Ernteverlust. ​ 

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