Unterfranken: Wie geht es nach dem Abitur weiter?

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Für rund 2.700 Jugendliche in der Region beginnt am Mittwoch die heiße Phase ihrer Schulzeit: die Abiturprüfungen stehen an. Für viele bedeutet das zunächst vor allem Stress und Lernen – gleichzeitig sind die Perspektiven danach aber vergleichsweise gut.

Wer sich nach dem Abi für ein Studium entscheidet, hat vielerorts gute Chancen auf einen Studienplatz. Bundesweit sind inzwischen nur noch rund ein Drittel aller Studiengänge zulassungsbeschränkt – eine gute Abiturnote ist also längst nicht mehr überall Voraussetzung.

Besonders entspannt ist die Situation an der Universität Würzburg: Rund 90 Prozent der Bachelorstudiengänge sind hier zulassungsfrei. Lediglich in einigen Fächern wie Psychologie, Biomedizin oder Medienkommunikation gibt es einen Numerus Clausus – bedeutet: Hier entscheiden die Abinoten über den Studienplatz.

Auch an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt hängt die Zulassung vom gewählten Studiengang ab. Während viele Fächer wie Maschinenbau, Bauingenieurwesen oder Robotik ohne Auswahlverfahren starten, sind andere Studiengänge wie Soziale Arbeit, Medienmanagement oder International Management zulassungsbeschränkt.

Wer nach dem Abitur lieber eine Ausbildung beginnen möchte, hat ebenfalls gute Karten. In Handwerk, Industrie und Handel in der Region gibt es nach Angaben aus der Wirtschaft weiterhin ausreichend offene Ausbildungsplätze.

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