Unterfranken: Zwei Monate vor der Kommunalwahl – erste Fristen laufen ab

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Genau in zwei Monaten sind die Kommunalwahlen in Bayern. Auch in Unterfranken werden dann neue Gemeinde- und Stadträte, Kreisräte, Bürgermeister sowie Landräte gewählt. Am Donnerstag endet die Meldefrist für die Kandidatinnen und Kandidaten.

Die Parteien müssen nun also ihre Listen melden und starten in die heiße Phase des Walkampfes.

Mehrere Wechsel in Landratsämtern stehen an

Vielerorts treten die aktuellen Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber erneut an. Fest steht aber, dass es einen Wechsel in den Landratsämtern Bad Kissingen, Haßberge und im Schweinfurter Rathaus geben wird.

Kandidaten und Parteien sammeln noch Unterschriften

In Schweinfurt wollen zum Beispiel acht Kandidatinnen und Kandidaten Sebastian Remelé als Oberbürgermeister beerben. Noch steht aber nicht fest, ob alle Kandidaten, die antreten wollen, auch dürfen. In Schweinfurt zum Beispiel sammelt die OB-Kandidatin Sandra Grätsch noch Unterstützerunterschriften. Weil sie keiner Partei angehört, benötigt sie diese.

In Würzburg zum Beispiel sammelt die Partei Volt noch Unterstützerunterschriften, um für die Stadtratswahl zugelassen zu werden. Diese benötigt sie, will sie bislang nicht im Stadtrat ist und bei der letzten Bundestagswahl bayernweit zu wenig Stimmen hatte.

Die anderen Parteien machen schon ihre Wahlplakate zusammen. Je nach Gemeinderegelung dürfen diese in den nächsten Wochen aufgehängt werden.

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