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Der richtige Tarif für sorgenfreies Webradio-Steaming auf dem Smartphone

vor 4 Jahren in Service, Anzeige
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Musik-Apps sind ja gut und schön, doch wenn ihr offen für Neues seid und gleichzeitig auch News bekommen und euch mit anderen austauschen möchtet, seid ihr besser mit dem Streaming eines Webradios wie etwa Radio Gong bedient. Damit es aber bei der nächsten Rechnung kein böses Erwachen gibt, solltet ihr dafür auf jeden Fall den passenden Tarif auswählen.

Die Wahl zwischen drei Streams

Radio Gong bietet gleich drei unterschiedliche Streams an, die ihr in aller Welt hören könnt. Der erste umfasst das normale Angebot von Radio Gong 106,9. Alternativ sind aber auch die Streams „Radio Gong in the Mix“ und „Stars on Radio Gong“ zu haben. Ersterer bietet 24 Stunden am Tag die besten Folgen der Radio Gong DJ Mixe an, während der andere ein besonderes Schmankerl für diejenigen unter euch ist, die gern Persönliches über ihre Stars erfahren: 24 Stunden am Tag könnt ihr hier Playlists hören, die ganz unterschiedliche Prominente zusammengestellt haben. Jeweils zehn Song wählen sie aus, die ihnen selbst besonders am Herzen liegen. Da erhaltet ihr Einblicke, die euch sonst nirgends geboten werden!

Mit Chat und WhatsApp

Die App von Radio Gong bietet euch außerdem die Möglichkeit, euch via Chat mit anderen Nutzern auszutauschen. Hier findet ihr viele nette Gleichgesinnte. Und wenn ihr aus Würzburg oder der Umgebung kommt, könnt ihr euch durch die Kleinanzeigen klicken und die Verkehrsmeldungen anhören. Lokale Nachrichten und Partybilder aus der Region werden euch ebenfalls geboten. Seid ihr auf den Straßen der Umgebung unterwegs und entdeckt Staus oder Blitzer, könnt ihr mittels WhatsApp auch direkt das Studio erreichen, sodass eure Meldung an alle anderen Hörer weitergegeben wird.

Den richtigen Handyvertrag wählen

Da Streaming das Datenvolumen belastet, solltet ihr überlegen, welchen Handyvertrag ihr nehmen sollt. Dafür lohnt sich ein Vergleich: Wenn ihr nicht dauernd eure Daten im Blick haben möchtet, entscheidet ihr euch am besten für eine Flatrate. Für ein ruckelfreies Streaming, das überall funktioniert und rasch genug ist, schaut ihr euch am besten nach einem Vertrag um, der LTE anbietet – idealerweise im D-Netz, da dieses noch immer bei Weitem am besten ausgebaut ist, insbesondere in ländlichen Gebieten. So könnt ihr sicher sein, dass ihr keine Übertragungsschwierigkeiten bekommt, wo auch immer ihr unterwegs seid. In großen Städten funktionieren die E-Netze aber auch recht gut. Ob LTE oder nicht, als Übertragungsschwierigkeit sollte zum Streamen mindestens 21,6 Mbit/s bereit stehen.

Vertrag genau lesen

Es gibt einige Handyverträge, die auf den ersten Blick recht gut aussehen und auch relativ günstig sind, obwohl sie große Datenpakete beinhalten. Klickt hier grundsätzlich erst auf die Detailseite und schaut euch die Konditionen genau an: Eine Datenautomatik ist der absolute Feind, wenn ihr Streamingdienste in Anspruch nehmen möchtet. Dabei wird nämlich, wann immer das im Vertrag enthaltene Datenvolumen aufgebraucht ist, ein weiteres Datenpaket hinzugebucht – kostenpflichtig, versteht sich.

Die Anbieter von Verträgen mit Datenautomatik gehen unterschiedlich vor: Manche von ihnen schicken eine SMS, die euch darauf hinweist, dass das im Vertrag enthaltene Datenvolumen sich dem Ende nähert. Andere tun das nicht, und die Freischaltung der zusätzlichen Pakete erfolgt automatisch. Wer allzu sorglos Webradio streamt, kann mit einem solchen Vertrag bei der nächsten Rechnung eine richtig böse Überraschung erleben.

Flatrates zahlen sich aus

Streamt ihr tatsächlich viel mit dem Smartphone, dann kann sich eine Datenflatrate für euch auszahlen. Die meisten Verträge, die eine enthalten, sind erst einmal etwas teurer als viele andere Angebote, doch wenn ihr laufend euer Datenvolumen überschreitet, spart ihr am Ende auch nichts mehr ein, weil ihr laufend etwas dazubuchen müsst. Oder ihr könnt für den halben Monat eure lieb gewonnenen Dienste nicht mehr nutzen, was auch nicht optimal ist. Je nachdem aber, wofür ihr das Smartphone benutzt, könnt ihr an anderer Stelle Geld sparen: Fungiert es für euch als MP3-Player, Taschenfernseher, Minikonsole und Telefon in einem, ist auch ein höherer monatlicher Grundpreis vertretbar.

Die Suche nach dem passenden Tarif

Wenn ihr euch auf die Suche nach dem passenden Tarif macht, könnt ihr euch im Internet auf Seiten wie www.handypreisvergleich.de informieren. Dort kann man nach vielen unterschiedlichen Kriterien filtern. Eines davon ist die Frage nach dem Netz. Wählt aus, ob ihr ein D-Netz oder ein E-Netz bevorzugt, oder wählt direkt zwischen Telekom, Vodafone, Base, E-Plus und O2. Gleichzeitig könnt ihr angeben, ob ihr eine Daten-, Telefon- oder SMS-Flatrate wünscht, ob ihr kostenlos MMS verschicken möchtet und ob der Tarif das Telefonieren und Surfen im Ausland besonders günstig macht. Habt ihr alles ausgewählt, könnt ihr die Angebote nach dem Preis sortieren lassen: So seht ihr, welcher Anbieter euren Wunschtarif zu den günstigsten Konditionen anbietet. Wer häufig Webradio unterwegs streamt, sollte mindestens 2 GB schnelles Surfvolumen im Vertrag enthalten haben. Mehr darf es natürlich immer sein.

Grundsätzlich lohnt sich die Suche online auch deshalb, weil es hier immer wieder Sondervergünstigungen gibt, die nur kurzfristig Gültigkeit haben. So fällt bei manchen Verträgen die einmalige Anschlussgebühr weg, und andere bieten wiederum für einen bestimmten Zeitraum einen Rabatt bei den monatlichen Beiträgen. Von daher kann es Sinn machen, sich beim Vergleich ein bisschen Zeit zu lassen und sicherzugehen, dass man kein Sonderangebot verpasst. Auch bei wenigen Euro weniger pro Monat kann sich die Ersparnis über den ganzen Zeitraum des Vertrags hinweg schon sehr lohnen.