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Mainfranken: Bilanz zum ersten Adventswochenende

vor 5 Monaten in Lokales
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Foto: Würzburg macht Spaß

Auch am ersten Adventswochenende zeigt die Corona-Pandemie ihre Auswirkungen. In den Städten in der Region war am Black Friday und am Samstag zwar mehr los als üblicherweise in den vergangenen Wochen - doch trotzdem deutlich weniger als in den Vorjahren. In Würzburg beispielsweise seien rund 35 Prozent weniger Kunden unterwegs gewesen, so Volker Wedde vom Handelsverband Bayern. Rund 30 Prozent weniger Umsatz sei zu verzeichnen und das, obwohl der November im Weihnachtsgeschäft mit zu dem umsatzstärksten Monat im Jahr zähle.Laut Wolfgang Weier vom Stadtmarketing Würzburg macht Spaß, das genaue Zahlen erfasst waren am Wochenende rund 80.000 Menschen in der Würzburger Innenstadt. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr besuchten am sogenannten Black Weekend rund 140.000 Kunden die Geschäfte. Das spüre auch der Einzelhandel: Generell sei die Bilanz der gesamten Rabattwoche, der Black Week deutlich schlechter als in den vergangenen Jahren, so Weier. Zwar gehe er davon aus, dass in den kommenden Adventswochen etwas mehr Menschen in die Innenstadt strömen - jedoch trotz allem weniger als in normalen Jahren. Diese Verluste könne der Handel nicht auffangen. Viele Kunden würden auf Online-Shopping ausweichen.