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Würzburg: COVIDOM - Forschung zu Langezeitschäden durch Covid-19

vor 5 Monaten in Lokales
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Foto: Pixabay.com

Forschungsteam aus Universität Würzburg und Universitätsklinikum startet Forschung nach chronischen Langzeitschäden durch das Coronavirus. Von einer Covid-19 Erkrankung betroffen sind hauptsächlich die Atemwege und die Lunge. Doch auch andere Organe können durch eine Infektion stark beschädigt werden - das kann bei einem Teil der Infizierten auch chronische Folgeschäden auslösen. Damit derartige Auswirkungen zuverlässig gemessen und besser behandelt werden können, wurde das Forschungsprojekt COVIDOM ins Leben gerufen. An den Standorten Berlin, Kiel und Würzburg werden derzeit Studienzentren eingerichtet. Untersucht werden hier dann Personen, die vor einigen Monaten an dem Coronavirus erkrankt waren. Ziel ist es, Art und Häufigkeit der Folgeerkrankungen festzustellen - mit den Ergebnissen sollen repräsentative Abschätzungen für die Studienregion Unterfranken möglich sein.