Bistum Würzburg: Zahl der Gläubigen wieder leicht gesunken

 — © Foto: pixabay.com
Foto: pixabay.com

Rund 10.000 Katholikinnen und Katholiken sind im vergangenen Jahr aus der Kirche im Bistum Würzburg ausgetreten. Das sind rund 500 weniger als noch im Vorjahr. Die Kirche befinde sich im Umbruch, er mache sich da keine Illusionen, betont Würzburgs Bischof Franz Jung bei der Vorstellung der Zahlen. Gleichzeitig gebe es aber weiter viele Menschen, die ihre Kirche verbunden seien, dafür sei er dankbar. Insgesamt waren es Ende 2025 610.500 Katholiken im Bistum Würzburg, ein Jahr zuvor waren es noch rund 630.000 Gläubige.

Die Sonntagsgottesdienste besuchten durchschnittlich 45.000 Katholiken, also 7,3 Prozent aller Gläubigen. 76-mal hat das Bistum Würzburg Gottesdienste oder Veranstaltungen gestreamt, hier haben knapp 175.000 Menschen zugeschaut.

Das könnte Dich auch interessieren

Bild: pixabay.comUnterfranken: Zufriedenheit der Menschen steigt leicht​​In Unterfranken sind die Menschen zufriedener als noch im Vorjahr. Und das obwohl sich die Stimmung bayernweit verschlechtert hat. Insgesamt bleiben die Menschen im Freistaat auch in diesem Jahr zufriedener als im Rest Deutschlands. Das zeigt der Heimatindex der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken.  ​Der Heimatindex wird jährlich im Rahmen einer repräsentativen Umfrage ermittelt. Dazu werden Funkhaus WürzburgUnterfranken: Das Ende der Tegut-FilialenGroße Rabattaktionen bei Tegut sorgen gerade für leere Regale. Einige Filialen der Supermarktkette schließen in den nächsten Tagen und haben Räumungsverkauf. Der Schweizer Mutterkonzern Migros zieht sich nach jahrelangen finanziellen Problemen zurück und schließt die Filialen in Deutschland. Zukunft vieler Märkte geklärt Die Zukunft vieler Märkte in Unterfranken ist inzwischen geklärt: Das Bundeskartellamt hat die Foto: ADACUnterfranken: Herbstferien sorgen weiter für volle AutobahnenDie Autobahnen in der Region dürften an diesem Wochenende nochmal voll werden, es drohen Staus. In sechs Bundesländern enden die Herbstferien, hier sind vor allem Urlauber auf dem Heimweg, so der ADAC. In fünf weiteren Bundesländern beginnt die zweite Herbstferienwoche. Manche machen sich noch auf den Weg in den Urlaub, andere kehren nach Hause …Foto: DGB UnterfrankenUnterfranken: DGB fordert mehr Geld für Städte und GemeindenDer DGB Unterfranken fordert vom Freistaat mehr Geld für Städte, Gemeinden und Landkreise. Anlass sind die Verhandlungen über den kommunalen Finanzausgleich am kommenden Montag. Dabei geht es darum, wie viel Geld der Freistaat an die Kommunen verteilt, damit sie ihre Aufgaben finanzieren können.  Wie angespannt die Haushaltslage ist, zeigt sich auch in Schweinfurt: Die Stadt
expand_less